Phasenidentifikation mit sichtbarer Beweiskette
SciPhys zeigt, warum eine Phase vorgeschlagen wurde: zugeordnete Peaks, fehlende Referenzpeaks, ungeklärte Signale und Konfidenzhinweise bleiben direkt am Diffraktogramm sichtbar.
- Referenzlinien liegen direkt unter dem gemessenen Muster.
- Treffer und Lücken machen schwache Zuordnungen erkennbar.
- Kandidaten lassen sich während der Prüfung ein- und ausschalten.
Verfeinerung mit diagnostischen Ergebnissen
Automatische Startwerte beschleunigen die Arbeit, während Nutzende Phasen, Untergrund, Peakbreite, Nullpunkt und Strukturparameter weiter prüfen können.
- Rwp, Rp, GOF und Residuen gemeinsam betrachten.
- Phasenbeiträge und verfeinerte Parameter vergleichen.
- Einstellungen für reproduzierbare Ergebnisse dokumentieren.
Kristallstruktur neben dem Diffraktogramm
Wenn CIF- oder Referenzdaten vorhanden sind, verbindet SciPhys die Phasenzuordnung mit Gitterparametern, atomaren Positionen, Besetzung und einer interaktiven 3D-Struktur.
- CIF-Strukturen und berechnete Reflexe als Kontext nutzen.
- Symmetrie, Wyckoff-Positionen und Besetzung prüfen.
- Strukturdaten und Diffraktion gemeinsam exportieren.